Essentials

Glücksspiel

Die Verwirrung fängt schon beim Begriff an.

“Glücksspiel” legt nahe, dass es sich bei dem Vorgang um ein Spiel handelt. Ich kann nicht erkennen, was das Setzen von Geld auf das Eintreffen bestimmter Ereignisse mit “Spielen” zu tun hat. Anderswo wird so etwas “Börsenhandel” oder “Trading” genannt und hat nicht das geringste mit Spiel zu tun. Besonders nicht, wenn jemand glaubt, ein Berufsspieler zu sein.

Der Begriff “Spielbank” trifft es auch nicht. Für ein Casino ist das nicht im geringsten ein Spiel. Nur die “Spieler” sollen in dem Glauben gehalten werden, sie nehmen am “Glücksspiel” teil. Anderswo heißt so etwas Börse.

Dabei raufen sich diese “Spieler” regelmäßig die Haare, warum am Ende des Monats schon wieder die Bank gewonnen hat. Wenn immer die Bank gewinnt: Was hat das dann mit Glücksspiel zu tun?

Wie können nur all die selbsternannten Rouletteforscher in den Foren den ganzen Tag darüber brüten, wie sie sich bei diesem “Spiel” einen Vorteil verschaffen können, wenn sie davon ausgehen, sie nähmen an einem zufälligen Vorgang teil.

So sieht die Wirklichkeit aus:

Alle (wirklich alle!) Vorgänge beim Roulette unterliegen einer unumstößlichen Ordnung. Hier geschieht nichts “zufällig”. Nicht für die Bank und nicht für den Spieler. Denn geordnete Verhältnisse erfordern eine ordnende Kraft. Und eine ordnende Kraft hat nichts mit Zufall zu tun.

Die umfassende Kenntnis der Ordnung beim Roulette beinhaltet den Schlüssel zum Dauergewinn. Und damit zum “Berufsspieler”.

Trockenübungen, Fiktivspiele und Satzsignale…

… sind alle für die Tonne!
Ich habe bisher keinen einzigen Ansatz gesehen, der ohne diesen Unsinn auskommt. Beliebt sind auch umfangreiche mathematische Berechnungen, die möglichst durch großrechner-gestützte Auswertungen der Jahrespermanenzen von Baden-Baden aus den Jahren 1962 bis 1974 (Tisch 4) praxistauglich untermauert werden sollen.

Als wenn die Croupiers im Casino zwischen 4 und 12 Uhr morgens da säßen und verzweifelt die für die Bank günstigen Zahlen zu drehen versuchten, damit das Casino wieder aufmachen kann und seinen Vorteil gegenüber den Spielern hätte!

Nein, die Croupiers tun das nicht. Sie brauchen es auch nicht, denn der perfekt geordnete Vorgang generiert den Geldgewinn für das Casino von ganz alleine.

Von den Trockenschwimmern und Wahrscheinlichkeits-Freaks unerkannt ist allerdings, dass dieser Vorgang genauso einen Geldgewinn für den Spieler erzeugt. Von ganz alleine. Ohne Trockenübungen und Satzsignale.

Voraussetzung ist allerdings das Wissen über den geordneten Vorgang und eine entsprechende Satztechnik. Mit anderen Worten: Das ist die Lösung zum Rouletteproblem.

Den Zufall austricksen?

Die “Wir tricksen den Zufall aus“-Freaks in den Roulette-Foren analysieren ja unglaublich gerne Tischpermanenzen, um Regelmäßigkeiten herauszufinden. Damit sie dann endlich – nach der Analyse von 12 Jahrgängen Tischpermanenz – wissen, welche Zahl als nächstes kommt.

Und dann wundern sie sich, wenn trotz eindeutiger Tischpermanenz-Konstellation das Erhoffte nicht eintritt, sobald sie beginnen, eigenes Geld auf ihre Vorhersagen zu legen.

Dass die persönliche Permanenz des Individuums und nicht die Tischpermanenz ausschlaggebend ist, bemerken die wenigsten. Und die, die glauben, etwas bemerkt zu haben, ziehen die falschen Schlüsse.

Aber hierfür gibt es ja die Lösung

Persönliche Permanenz

Die persönliche Permanenz umfasst die Gesamtheit der Zahlen, die ein Individuum durch Spielteilnahme tatsächlich erzeugt hat, unabhängig davon, ob diese von einem Tisch, von verschiedenen Tischen, aus einem oder einer Vielzahl von Casinos stammen.

Nach der ersten erschienenen Zahl sind sämtliche nachfolgenden Zahlen Bestandteil der persönlichen Permanenz eines jeden Spielers, gleichgültig wie lange das Spiel unterbrochen und in welcher Spielbank (auch online) es fortgesetzt wird.

Eine solche persönliche Permanenz beinhaltet die Gesamtheit der ewigen Ordnung, wie sie im Falle der Roulette mittels Kugel und Roulettekessel für jeden einzelnen Spieler hervorgebracht wird. Der Roulettekessel ist daher, mittels einer geworfenen Kugel, nichts anderes als der Erzeuger der persönlichen Permanenz eines jeden Spielers.

Die persönliche Permanenz eines jeden Spielers beinhaltet für den Geldgewinn zwingende, bedeutsame und nutzbare Informationen.

Die Wahrscheinlichkeitsrechnung ist für einen Geldgewinn ohne jegliche Bedeutung. Die Wahrscheinlichkeitsrechnung sagt nichts darüber aus, mit welcher unabänderlichen Ordnung Gewinn- und Verlustspiele entstehen.

Die Wahrscheinlichkeitsrechnung sagt letztendlich nur aus, dass weder Spielbanken noch Spieler auf Dauer Spiele gewinnen können.

Eine Hoffnung, die für einen Geldgewinn zur Voraussetzung hat, dass auf Dauer Spiele gewonnen werden müssen, ist zum Scheitern verurteilt.

Für einen Spieler ist ein dauerhafter Geldgewinn nur auf der Basis seiner persönlichen Permanenz und der ihr zugrundeliegenden ewigen Ordnung möglich.

Immer gewinnen?

Wer glaubt, beim Roulette auf Dauer mehr Spiele gewinnen zu können, als er verliert, ist auf dem Holzweg. Den ganzen Tag suchen Leute danach, wie sie “sicherer” das nächste Plusspiel “erreichen” können.

Aber Plusspiele kann man nicht “erreichen” oder “erzeugen”. Muss man auch nicht. Wer die richtige Satztechnik hat und die Bedeutung der persönlichen Permanenz kennt, erzeugt Dauergewinne und gewinnt doch auf Dauer nicht mehr Spiele, als er verliert.

Von 67.392 Spielen wurden 33.528 gewonnen und 33.864 verloren.
Wer mag da noch glauben, Roulette sei ein Glücksspiel?

Das ist der Stoff für das 21. Jahrhundert.

Spiele verlieren – Geld gewinnen

Ein Beispiel aus der Praxis:

Von 220 Spielen habe ich 103 gewonnen und 117 verloren. Das entspricht einem Gesamtverlust von 14 Spielen. Der Geldgewinn beträgt 110 Stücke. Wie gehabt, es gilt die Formel: Ein halbes Stück Gewinn pro Spiel.

Zero

“Zero” ist die Bedingung der Bank. Um diese Bedingung kommen wir nicht herum.
Vielfach wird Zero als Bankvorteil / Zerovorteil bezeichnet, als “house edge”.
Wer am Roulette teilnimmt, muss diese Bedingung akzeptieren.

Unter vielen sog. Rouletteforschern und Systemverkäufern herrscht Verwirrung darüber, wie mit Zero umzugehen ist. Die einen ignorieren es einfach und behaupten, es komme so selten, dass man darüber hinweg gehen könne.
Andere bahaupten, es sei ein Minusspiel. Sie kommen nicht mal darauf, ihre Spielebilanz bzw. ihre persönliche Permanenz diesbezüglich auszuzählen.
Wieder andere sind froh, wenn sie ihr auf Zero gesperrtes Geld wieder bekommen (als sei nichts passiert).

Wer die Lösung zum Rouletteproblem kennt, ist über Funktion und Auswirkung von Zero vollkomen informiert und weiß damit umzugehen.

Eine Satztechnik, die dauerhaft Zero kompensieren kann, ist bereits eine Sensation. Ein System, bei dem man auf Dauer nichts verlieren kann, ist absolut bahnbrechend.

Noch viel bahnbrechender ist allerdings eine Satztechnik, die darüber hinaus konstante Gewinne erzeugt.

Dass dies möglich ist, zeigen diese Ergebnisse aus dem wirklichen Leben.